MAF investiert in Aus- und Weiterbildung
Um künftig genügend Fachpersonal zu sichern, investiert MAF in Aus- und Weiterbildung. Neben einem neuen Flugsimulator in Holland ab Sommer 2026 steht auch die Weiterbildung von Flugzeugmechanikern im Fokus – essenziell für sicheren Flugbetrieb.
Der neue Simulator bildet die bei MAF häufig eingesetzte Caravan originalgetreu ab und ermöglicht realitätsnahe Trainings – von der Standardisierung der Piloten über Instrumentenflug bis hin zu Typenumschulungen. So können mehr Flugstunden im Simulator und weniger im echten Flugzeug absolviert werden – ein Beitrag zu höherer Sicherheit, geringeren Kosten und einem kleineren ökologischen Fussabdruck.
Neue Technologien wie Virtual- und Mixed-Reality-Elemente werden künftig das Üben von Abläufen und Checklisten noch flexibler und effizienter machen – damit MAF-Pilotinnen und -Piloten optimal für ihren Einsatz in abgelegenen Regionen gerüstet sind.
Teamarbeit für sichere Flüge
Doch kein Pilot hebt ohne ein eingespieltes Team ab. Der sichere Flugbetrieb hängt wesentlich vom Können und Einsatz der Flugzeugmechanikerinnen und -mechaniker ab – sie halten die Maschinen in Schuss. Das Zusammenspiel von Pilotinnen, Mechanikern und Bodenteams gleicht einem fein abgestimmten Uhrwerk, in dem die Teile präzise ineinandergreifen.

Umso erfreulicher ist, dass im Berichtsjahr 2025 mit Onias Glausen und Samuel Maier zwei Flugzeugmechaniker von MAF Schweiz ihre Ausbildung erfolgreich abgeschlossen haben – ein wichtiger Beitrag zur Stärkung unseres weltweiten Einsatzes.


